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Afghanistan im August: Tödlichster Monat für US-Armee

Seit dem 7. Oktober 2001 befinden sich US-Truppen im Afghanistan, um erst gegen das Taliban-Regime zu kämpfen, und schließlich um eine wie auch immer geartete Ordnung zu schaffen, doch der Krieg in Afghanistan ist auch für die US-Armee mit Verlusten behaftet. Nun berichtet die Nachrichtenagentur AFP, dass der August der tödlichste Monat für die US-Armee darstellt, 66 Soldaten seien ums Leben gekommen. Darunter auch 30 Soldaten, die sich im Hubschrauber befanden und abgeschossen wurden. Der Widerstand der so genannten Neo-Taliban wird dabei immer heftiger, das Land ist praktisch fragmentiert und befindet sich in der Hand einiger Warlords, die Regierung in Kabul hat kaum die Kontrolle über die Stadtgrenzen hinweg. Dennoch will US-Präsident Obama zum nächsten Sommer 33.000 US-Soldaten abziehen, 2014 soll der Einsatz komplett beendet werden.



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