Gesellschaft

Amy Winehouse starb an einer Alkoholvergiftung

Der Tod der Sängerin Amy Winehouse gab lange Zeit Rätsel auf, nun belegt der offizielle Autopsiebericht, dass die Sängerin einer Alkoholvergiftung erlag. Demnach habe man im Blut von Winehouse einen Alkoholgehalt von 4,16 Promille gefunden. Normale Konsumenten kriegen schon bei einem Alkoholgehalt von über 2,5 Promille Probleme, ab vier Promille spricht man von einer Asphyxie (Pulslosigkeit), hier drohen Atemstillstand und Kreislaufversagen. Die 27 jährige Künstlerin verstarb am 23. Juli in London, die Gerichtsmedizinerin Suzanne Greenway führt den plötzlichen Tod auf den übermäßigen Alkoholkonsum zurück.

Drei Flaschen Wodka, zwei große und eine kleine, wurden leer in der Wohnung von Winehouse aufgefunden. Andrew Morris, der Leibwächter von Winehouse, fand sie leblos in der Wohnung, ohne Puls und Atemreflex, er hatte ohne Umschweife den Notruf verständigt. Nach Aussage der Gerichtsmediztin seien die Organe von Winehouse im guten Zustand gewesen, ein langjähriger Missbrauch von Alkohol führt zu massiven Organschäden. Doch da man keine bei Winehouse fand, folgern die Mediziner, dass der immense Alkoholgehalt zur Atemlähmung oder zum Kreislaufversagen geführt haben müsse.

Zum Zeitpunkt ihres Todes konnten die Gerichtsmediziner keine weiteren Substanzen im Blut nachweisen, Amy Winehouse war bekannt für ihre Drogeneskapaden. Am besagten Tag schaute der Leibwächter um zehn Uhr nach, zu diesem Zeitpunkt schlief die Sängerin tief und fest. Fünf Stunden später fand er sie Tod auf. Nach dem Oduktionsbericht gehen die Mediziner davon aus, dass Winehouse drei Wochen vor ihrem Tod keinen Alkohol konsumiert habe. Weiterhin behaupten die Mediziner, Winehouse habe nicht die Absicht gehabt zu sterben. Nach Wochen voller Ungewissheit haben die Ärzte den Grund für den Tod von Winehouse gefunden.



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