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Andrea: Sturm wütet über Deutschland

Sturmtief „Andrea“ wütet mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern über Deutschland. Nachdem „Andrea“ bereits über den Süden und die Mitte Deutschlands hinwegfegte ist nun besonders der Norden betroffen.

Im Alpenraum Windgeschwindigkeit bis zu 180 Stundenkilometer

Im Zuge des Sturms starb eine Frau in Bayern bei einem witterungsbedingten Autounfall. In Nordrhein-Westfalen fuhr ein Regionalzug auf einen Baum auf und entgleiste. Verletzt wurde dabei niemand. Bereits am Vormittag war Sturmtief „Andrea“ über Rheinland-Pfalz und den Hunsrück gezogen. In Hünfeld bei Fulda kippte ein Sattelzug sturmbedingt um. Im Norden betrug die Windgeschwindigkeit mit durchschnittlich 107 Stundenkilometern mehr als im Jahr 2007 bei dem Sturmtief „Kyrill“. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die kommende Nacht nahezu landesweit eine Unwetterwarnung herausgegeben. Besonders betroffen werden die deutsche Nordseeküste und der Alpenraum sein. Hier sollen stellenweise sogar Windgeschwindigkeiten von um die 180 Stundenkilometern erreicht werden. Besserung ist für den morgigen Freitag angesagt worden. Besonders im Norden soll es am morgigen Freitag sogar stellenweise sonnig werden.



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