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Berlin im Berlinale-Fieber 2014

Die Berlinale steht vor der Tür. Und somit herrscht in der deutschen Hauptstadt in gewisser Weise auch wieder einmal der Ausnahmezustand.

Zwar dreht sich in den Tagen der Berlinale nicht alles um den Film, aber das Hauptaugenmerk des einen oder anderen liegt doch auf den neuen Filmen, die in den kommenden Monaten zu sehen sein werden.

Die 64. Filmfestspiele

Am kommenden Donnerstag (06. Februar 2014) ist es wieder einmal so weit. Dann hält die Berlinale Einzug in die deutsche Hauptstadt. Dann dreht sich zehn Tage lang alles nur um den Film. Oder doch nicht? Sicherlich wird es auch einiges zu berichten geben, was nicht ganz mit Film zu tun hat. Das sollte die Filmbegeisterten aber nicht abhalten die Berlinale zu besuchen.

Ansturm im Vorfeld

Wie auch in den Jahren zuvor, wirft die Berlinale immer ihre Schatten voraus. Bereits viele Tage zuvor wird mächtig geworben, aufgebaut und natürlich auch Schlange gestanden. Denn einige Tickets für die Veranstaltungen sind heiß begehrt. Bereits seit vielen Jahren kann sich das Festival nicht über mangelnde Besucher beklagen.

Berlin das Zentrum für Filmfans

Vom 06. Februar bis 16. Februar wird Berlin das Zentrum für Journalisten, Film- und Kinofans sein. Diese kommen aber schon lange nicht mehr nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Der Wettbewerb bietet wieder einmal Platz für 23 Filme. Und 20 von ihnen gehen dann anschließend in das Rennen um den Goldenen Bären.

Ein Stück Hollywood

Bereits mit dem Eröffnungsfilm kann ein Stück Hollywood nach Berlin gebracht werden. Der Film „The Grand Budapest Hotel“ bringt nicht nur den Regisseur Wes Andersons auf den roten Teppich, sondern such die Darsteller Ralph Fiennes, Bill Murray, Jeff Goldblum und viele andere. Ein grandioser Auftakt ist also schon mal gewährleistet.

Viele Highlights auf der Berlinale 2014

Aber es gibt natürlich noch eine Menge mehr zu sehr auf der diesjährigen Berlinale. Da wäre unter anderem noch der Film „Monuments Men“ von George Clooney. Aber auch Lars von Trier präsentiert wieder einmal einen Film auf der Berlinale. In diesem Jahr seine Volume I von „Nymphomaniac“. Dieser läuft allerdings außer Konkurrenz, ist dafür aber in der Langversion zu sehen.

Ein tolles Programm

Selbst der Berlinale-Chef Dieter Kosslick ist begeistert von dem diesjährigen Programm und beschreibt dieses so:“Es ist ja so ein bisschen auch der Blick zurück in dieses Programm. Es gibt sehr, sehr viele Filme, die sich mit den 30er, 40er Jahren beschäftigen. Wir haben ja, wie Sie gesehen haben, viele deutsche Filme im Programm. Ich rede jetzt über das Gesamtprogramm. Wir haben allein vier deutsche Beiträge wieder, ich habe gerade gesehen seit 1986, da waren es zum letzten Mal vier deutsche Filme – im Wettbewerb.“

Auch in diesem Jahr entscheidet dann eine internationale Jury, welcher Film mit dem Goldenen oder Silbernen Bären ausgezeichnet wird.



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