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Brit Awards 2014 verliehen

Am Mittwoch, den 19. Februar 2014, lockten die Brit Awards wieder nach London. Wie schon zuvor die Grammy Awards wussten auch die Brit Awards 2014 wieder zu überraschen.

Unter anderem erhielt David Bowie einen Award als bester Solo-Künstler und geht damit als bislang ältester Sänger, der diese Auszeichnung erhielt, in die Geschichte ein. Aber auch andere Künstler wussten zu überraschen.

Überraschung bei den Brit Awards 2014

Die Brit Awards sind aus der Musikszene ebenso wenig wegzudenken wie die Grammy Awards. Nachdem letztere bereits vor wenigen Wochen vergeben wurden, folgten nun die traditionellen Brit Awards 2014, die in der Branche ebenso bedeutsam sind wie die Grammy Awards. Und auch hier wartete so manche Überraschung, wenngleich so mancher Star den Erfolg ohnehin für sich gepachtet hatte.

Für den Überraschungsmoment 2014 sorgte bei den Brit Awards David Bowie, der einen Preis als bester britischer Solo-Künstler gewann. Damit ist er mit seinen 67 Jahren der älteste Künstler, der je diese Auszeichnung erhielt. Mit dem Award kann er sein neues Album „The Next Day“ feiern, das bislang bereits ein großer Erfolg war.

Leider konnte er den Award nicht selbst in Empfang nehmen. Stellvertretend holte Kate Moss die Trophäe für den Sänger ab.

Arctic Monkeys ausgezeichnet

Beste britische Solo-Künstlerin wurde Ellie Goulding. Den Preis für die beste britische Gruppe räumten die Arctic Monkeys ab, die zudem mit ihrem Song „R U Mine?“ auftraten.

Natürlich durften aber auch die üblichen Verdächtigen nicht fehlen. Obwohl im Zentrum der Brit Awards britische Künstler stehen, wagt man nicht nur, was Auftritte an dem Abend angeht, einen Blick über den Tellerrand.

Einen Preis erhielt so auch das bereits mit dem Grammy verwöhnte Duo Daft Punk, das an diesem Abend allerdings nicht nach London kam und so auch den Preis nicht abholte.

Als internationaler, bester Solo-Künstler wurde Bruno Mars ausgezeichnet, der in diesem Jahr zudem die Ehre hatte, während des Super Bowls auftreten zu dürfen. Lorde erhielt den Preis als beste Solo-Künstlerin auf internationaler Ebene.

Gewinner des Abends waren ebenso One Direction. Die Band holte sich einen Award in der Kategorie Bestes Video und ebenso in der Kategorie internationaler Erfolg.

Awards mit langer Tradition

Die Brit Awards haben eine lange Tradition. Zum ersten Mal wurden sie anlässlich des silbernen Thronjubiläums von Queen Elisabeth II. verliehen. Dies war im Jahr 1977 und unter dem damaligen Namen BPI Awards. Erst wenige Jahre später wurden sie zu einem  Preis, der jährlich an die erfolgreichsten Künstler – mit Hauptaugenmerk auf britische Künstler – vergeben wurde.

Die internationale Prominenz darf natürlich dennoch nicht fehlen. So ist es wohl kaum verwunderlich, dass laut RollingStone auch Ikonen wie Beyoncé, Katy Perry oder Kylie Minogue nach London reisten, um sich bei den Awards zu zeigen.

 



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