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Erdbeben in Kirgisistan und Usbekistan tötet 13 Menschen

Ein Erdbeben in Zentralasien hat in Kirgisistan und Usbekistan 13 Menschen das Leben gekostet. Das Erdbeben der Stärke 6,1 auf der Richter-Skala ereignete sich 18 Kilometer von der usbekischen Stadt Farg´ona (160.000 Einwohner) entfernt. An der Grenze zu Kirgisistan sind ferner 86 Menschen verletzt, so die örtlichen Behörden. Das Tal um die Stadt Farg´ona gilt als am dichtesten besiedelte Gebiet Zentralasiens. Das letzte große Erdbeben fand 2008 in Kirgisistan statt und kostete damals rund 80 Menschen das Leben.



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