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Kinostart und Trailer für „American Hustle“

Ein Film, der in diesem Jahr bereits zahlreiche Male in den Medien genannt wurde, startet am kommenden Donnerstag in den deutschen Kinos. Die Rede ist von „American Hustle“, der in den USA offiziell schon am 20. Dezember 2013 in den Lichtspielhäusern an den Start ging.

So sorgte er bereits für einiges an Aufsehen, was die aktuelle Saison an Preisverleihungen angeht und brachte sich immer wieder ins Gespräch. Nun können sich also auch die deutschen Kinogänger von dem Streifen überzeugen, der in seiner Art doch etwas skurril anmaßt.

Die Geschichte von „America Hustle“

Der Film spielt im Jahr 1978 und ist in New York angesiedelt. Dort betreibt Irving Rosenfeld (Christian Bale) mehrere Waschsalons, die aber nicht nur ihren namensgebenden Zweck erfüllen, sondern mit denen er auch darüber hinaus noch Geld verdient. So zockt er mit der Hilfe von seiner Geliebten Sydney Prosser (Amy Adams) auch gerne mal Menschen mit Krediten ab oder lässt sich auf so manch andere Machenschaften ein.

Doch dann kommt ihnen der FBI-Agent Richie DiMaso (Bradley Cooper) auf die Schliche und setzt sie unter Druck. Entweder er lässt sie in den Knast wandern oder aber sie helfen ihm dabei korrupte Politiker – allen voran den Bürgermeister Carmine Politio (Jeremy Renner) – auffliegen zu lassen.

Kritisch wird es insbesondere dann, als die von Jennifer Lawrence gespielte Ehefrau Irvings, Rosalyn, ins Spiel kommt, die so manches Mal den Einsatz gefährdet.

Der Trailer zu „American Hustle“

Oftmals ist es heutzutage so, dass Trailer entweder die gesamte Story preisgeben oder einfach so verwirrend sind, dass man nicht weiß, ob man den Film überhaupt sehen will.

Bei „American Hustle“ wurde das Mittelmaß gefunden und so gibt der Trailer einen guten Einblick in den Film ohne bereits alles zu verraten oder den Zuschauer zu verwirren. Vor allem von dem Setting und dem Ton, der in dem Film angeschlagen wird, erhält man einen Eindruck und kann sich deshalb ein gutes Bild davon machen, ob einen diese Art Film anspricht.

Frisurenklamauk mit Star-Aufgebot

Was den meisten natürlich sofort ins Auge sticht und was die einen Kritiker loben, die anderen verurteilen, sind die Frisuren, die die Stars hier zur Schau tragen und die dem Film einen 70er-Look verleihen sollen. Ob dies gelungen ist oder nicht, das muss jeder selbst für sich entscheiden.

Wer einen Film mit immensem Star-Aufgebot sehen möchte, ist hier allerdings gut aufgehoben. So ist in einer Hauptrolle Christian Bale zu sehen, der schon oft durch seine realistische Performance überzeugen konnte und der zuletzt mit der „Dark Knight“-Trilogie gefeiert wurde und demnächst als Moses für „Exodus“ vor der Kamera stehen wird.

Bradley Cooper ist einer der Namen aus der „Hangover“-Trilogie, durchwegs positive Kritiken erhielt er aber kürzlich vor allem aufgrund seiner Darstellung in „Silver Linings“ und „The Place Beyond the Pines“.

Hinzu kommen Amy Adams, die erst letzten Sommer in „Man of Steel“ als Lois Lane auf der großen Leinwand zu sehen war, und Jennifer Lawrence, die aktuell wohl eine der gefragtesten Darstellerinnen Hollywoods sein dürfte und dieses Jahr noch öfter im Kino zu sehen sein wird – unter anderem in „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ und „Die Tribute von Panem – Mockingjay: Teil 1“.

Und auch von Jeremy Renner wird man nach seiner Darstellung in „The Avengers“, „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ und „Das Bourne Vermächtnis“ noch einiges hören, so auch in den Fortsetzungen zu den genannten Filmen, die alle über die kommenden zwei Jahre hinweg auf der Leinwand erscheinen werden.



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