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Les Miserables- der Film nicht in 3D

Die Verfilmung von „Les Miserables“, basierend auf einem Buch von Victor Hugo von 1862, wirft seit Monaten Wellen auf, nun musste Regisseur Tom Hooper klarstellen, der Film wird nicht in 3D abgedreht, sondern kommt im konventionellen Format daher. In den Hauptrollen werden Hugh Jackman, Russel Crow und Anne Hatheway mitwirken, geplanter Drehbeginn ist im März, der Film soll Dezember 2012 in den Kinos anlaufen.

Oscargewinner Hooper (Beste Regie „The King´s Speech“) sagte zu den 3D Gerüchten, dass die Zuschauer dadurch überfordert sein könnten, deswegen werde der Film in 2D abgedreht. „Die Elenden“ (Les Miserables) ist ein Roman vom französischen Romantiker Victor Hugo, in diesem wird die französische Gesellschaft in den Zeiten Napoleons bis zur Inthronisation Louis-Philippe I nachgezeichnet. Der ehemalige Häftling Jean Valjean (dargestellt von Russel Crowe) kommt zu Ehren, wird ein reicher Mann und Bürgermeister von Montreuil. Dort trifft er auf Fantine (Anne Hatheway), ein verarmtes Mädchen, in dass er sich verliebt. Doch nach tragischen Umständen stirbt Fantine, und Valjean kümmert sich um die Tochter von Fantine, Cosette. Dicht auf seinen Fersen befindet sich der unerbittliche Inspektor Javert (Hugh Jackman).

Das Buch von Hugo wurde mehrfach filmisch umgesetzt, berühmt wurde das Musical „Les Miserables“, dass seit 1980 aufgeführt wird. Zu dem 3D Gerüchten von „Les Miserables“ sagte Hooper, dass er die neue Technik sehr wohl ausprobiert habe, doch bei einem Test kam das Ergebnis sehr hektisch rüber, dementsprechend befürchtet der Regisseur, dass die Zuschauer überfordert werden könnten. Er hingegen wolle einen Film für Leute von acht bis achtzig Jahren machen, so Hooper in einem Interview. Geneigte Zuschauer dürfen nun bis Weihnachten 2012 warten, bis der Film „Les Miserables“ auf den Leinwänden vorgeführt wird.

 



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