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NBA: Dritter Sieg in Folge – Dallas Mavericks im Aufwind

Mit dem mühelosen 107:88 gegen Orlando Magic feierten die Dallas Mavericks nun schon den dritten Erfolg in Serie. Dirk Nowitzki steuerte diesmal nur 15 Punkte zum Sieg bei.

Gegen Orlando Magic hielt sich der deutsche Basketball-Superstar Dirk Nowitzki merklich zurück. Am Ende standen 15 Punkte und 5 Rebounds zu Buche wohlgemerkt bei gerade einmal 28 Spielminuten.

Nowitzki macht 1.400sten Drei-Punkte-Wurf

Gegen Orlando Magic konnten gleich 6 Spieler der Texaner zweistellig punkten. Mit 21 Punkten war Monta Ellis erfolgreichster Werfer. Aer auch Nowitzki konnte noch einen persönlichen Erfolg feiern. Mit seinem einzigen Dreier des Spiels kommt er jetzt auf insgesamt 1.400 Drei-Punkte-Würfe und konnte sich damit einmal mehr in der NBA-Historie verewigen.

Die Mavericks verbuchen nach den jüngsten drei Erfolgen jetzt 23 Siege und 16 Niederlagen auf ihrem Konto und befinden sich als derzeit Tabellensiebter der Western Conference voll auf Play-Off-Kurs. Eine positive Entwicklung, die auch der deutsche Superstar sieht.

Trainer Richard Carlisle hingegen sieht sein Team noch nicht am Ziel und fordert weitere Siege. Dennoch ist er natürlich mehr als zufrieden mit den letzten Spielen und Ergebnissen. Das Erfolgsgeheimnis liegt aus Sicht des Trainers im guten Charakter seiner Spieler, die sich trotz der Verletzten-Misere nie aus dem Konzept bringen lassen und ihr Spiel einfach durchziehen.

Die Mannschaft hat einen guten Charakter

Auch beim Sieg gegen Orlando fehlten mal wieder einige Stars, wie der an der Schulter verletzte Shawn Marion. Im Kollektiv konnten die Mavs den Ausfall kompensieren. Die notwendigen Punkte holten Vince Carter (17), Jae Crowder (14) und Wayne Ellington (13). Nicht zu vergessen natürlich der Top-Werfer Monta Ellis mit 21 Punkten. Für Orlando Magic war es bereits die achte Pleite in Folge.

Mit dem 101:95 gegen die New Orleans Pelicans konnte der texanische Lokalrivale San Antonio Spurs seine beeindruckende Bilanz auf nunmehr 30:8 ausbauen. Mann des Spiels war der Franzose Tony Parker.



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