Gesundheit

Nervengifte in Spielzeugen: Die große Gefahr für unsere Kinder

Kinder spielen, lernen und leben. Und das am liebsten mit einer Menge Spielzeug. Ob nun im Kindergarten, Schule oder zu Hause. Doch nun werden Eltern sicherlich zwei Mal hinschauen, mit was der Nachwuchs spielt. Laut US-Amerikanischen Wissenschaftlern gibt es mehr als 80.000 Chemikalien auf den Markt. Nur von rund 214 weiß man, dass diese eine schädigende Wirkung auf das kindliche Gehirn haben.

 

Kinder sind besonders anfällig für Giftstoffe

Gerade die Kleinsten in der Gesellschaft sind besonders empfindlich gegenüber Giftstoffen. Aus diesem Grund ist es vielen Eltern und auch Experten ein Rätsel, warum sich immer noch so viele Giftstoffe in Möbeln, Kleidung oder auch Spielsachen finden. Und vor allem; Warum in diesen Fällen nicht ausreichend getestet wird.

Das Gift im Spielzeug

Heute wissen Experten und Wissenschaftler, dass 214 Giftstoffe sehr gefährlich für Kinder sein können und Entwicklungsstörungen verursachen. Laut den Experten müssen strengere Auflagen für die Industrie her. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, dass vor allem Kinder vor diesen Giftstoffen geschützt werden müssen.

Kinder in der Entwicklung gefährdet

Durch die falschen Stoffe in den Spielsachen könnten Kinder in der Entwicklung gefährdet sein. Es gibt 12 Giftstoffe, die definitiv zu Entwicklungsstörungen führen. Bei den 214 verdächtigen Giftstoffen handelt es sich, um Stoffe, die das menschliche Gehirn nachhaltig schädigen können. Oftmals finden sich genau diese Giftstoffe in Spielsachen oder auch Möbeln und Kleidungen. Es kann bei den Kindern zu ADHS, Autismus, Dyslexie und Zerebralparese kommen.

Nicht alle Giftstoffe getestet

Bisher wurden noch nicht alle Giftstoffe getestet. Dennoch finden sich mitunter Hinweise auf Quecksilber, Blei und einige Lösungsmittel und Pestizide. Für die Experten ist dies aber noch lange nicht alles. Sie vermuten viel mehr und vor allem viel gefährlichere Giftstoffe, die bisher noch nicht untersucht und getestet wurden.

Nervengifte in unserem Alltag

Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass viele dieser Stoffe, wie Nervengifte wirken. In der US-Industrie gibt es mehr als 80.000 Chemikalien, die bisher noch nie auf giftige Effekte auf Ungeborene und Kleinkinder getestet wurden.

Mehr Schutz für die Kinder

Die Verordnungen in Bezug auf die Chemikalien, die wir heute haben, sind nicht mehr gerecht, um die Kinder auch wirklich schützen zu können. Denn die Kleinen reagieren nun einmal sehr sensibel auf die Giftstoffe. Die freiwilligen Kontrollen sind ungenügend.

Kontamination in den Griff bekommen

Es gibt derzeit nur eine Möglichkeit, die Kontamination in den Griff zu bekommen. Es muss sichergestellt werden, dass bereits existierende und neue Chemikalien auf Neurotoxizität getestet werden, bevor diese dann auf den Markt kommen.



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