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Paul Walker: die wahren Umstände seines Todes

Über einen Monat ist es nun her, dass der Hollywood-Beau Paul Walker auf tragische Art und Weise ums Leben kam. Immer noch trauern Fans auf der ganzen Welt und erstellen Nachrufe im Internet.

Nunmehr wurde der Autopsie-Bericht offengelegt und enthüllt die wahren Umstände für seinen Tod.

Überhöhte Geschwindigkeit Ursache für den Unfall

Überhöhte Geschwindigkeit ist die Begründung für diesen Horror-Crash. Nach der Beerdigung des Schauspielers schien endlich ein wenig Ruhe um den Unfall und dessen Umstände eingekehrt, die nunmehr natürlich aufs Neue ins Rollen gebracht werden. Weitere Details aus dem Untersuchungsbericht des Gerichtsmediziners wurden offengelegt und bewahrheiten das, was viele schon vermutet haben. Eine viel zu hohe Geschwindigkeit forderte das Leben zweier Menschen.

Paul Walker: mit über 160 km/h in den Tod

Der Porsche, in dem der „The Fast and the Furious“-Star unterwegs war, wies so eine viel zu hohe Geschwindigkeit auf. Paul Walker und sein Freund Profi-Rennfahrer Roger Rodas waren bei ihrer Todesfahrt viel zu schnell unterwegs. Mit mindestens 160 km/h sind sie unterwegs gewesen, obwohl an der Unfallstelle lediglich 70 km/h erlaubt gewesen sind.

Bislang unklar ist aber weiterhin, wie Rodas auf dieser Strecke die Kontrolle über seinen Wagen verlieren konnte. So konnten bereits vor einigen Wochen technische Mängel am Fahrzeug oder aber herumliegende Teile auf der Strecke ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen hier also noch weiter.

Brand erschwert Autopsie

Die genaue Unfallursache ist damit noch nicht ganz geklärt, dafür aber gemäß dem Autopsie-Bericht, wie sehr der Unfall den beiden Insassen Schäden zugefügt hatte. So wurden bei beiden Männern unzählige Knochen durch den Unfall zertrümmert, darunter unter anderem Becken und Schädel. Das Feuer, welches kurz darauf in dem Auto ausbrach, sorgte zudem dafür, dass 100 % ihrer Haut komplett verbrannte.

Weiterhin kann berichtet werden, dass sich Paul Walkers Körper in einer sogenannten Aufprall-Abwehr-Haltung befunden hat. Daher kann davon ausgegangen werden, dass er versucht haben muss, sich vor dem drohenden Aufprall zu schützen.

Des Weiteren ergab ein toxikologischer Bericht, dass weder Alkohol noch Drogen bei beiden Insassen nachgewiesen werden konnten.

Spekulationen um Autopsie-Bericht beendet

Dies ist wahrscheinlich nur ein kleiner Trost für die Familien der beiden Verunglückten. Zumal der veröffentlichte Autopsie-Bericht wieder für Spekulationen rund um das Ereignis führen wird. Somit kehrt immer noch keine Ruhe um das Thema ein.

Nicht genug, dass Spekulanten erneut das Thema aufrollen werden. Insidern zu Folge hat auch bereits der Streit um das Erbe von Paul Walker begonnen. So will jeder etwas vom großen 35 Millionen Kuchen abhaben. Ein Streit, den vor allem seine 15jährige Tochter alles andere als gebrauchen kann.

Fast and Furious 7 ohne Paul Walker in den Kinos

Auch ohne den verunglückten Paul Walker kommt „Fast and the Furious 7″ in die Kinos. Das verriet Darsteller Vin Diesel auf seiner Facebook Seite. Kinostart für den siebten Teil der Erfolgsproduktion soll der 10. April 2015 sein.



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