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Real Steel: Hugh Jackman als Boxtrainer eines Roboters

Der neue Science-Fiction Film von Shawn Levy, Real Steel, hat am vergangenen Wochenende die Kinocharts gestürmt, der Film mit Hugh Jackman handelt vom Boxkampf, welcher nur noch von Robotern ausgetragen wird. Dabei übernimmt Jackman, als Charlie Kenton,  die Rolle des Trainers eines Roboters, das Gesamtbudget des Streifen beläuft sich nach Branchenhinweisen auf über 110 Millionen Dollar. Obschon erst fertig gedreht plant das Filmstudio DreamWorks eine Fortsetzung.

Am Wochenende hat Real Steel an den US-Kinos 16,3 Millionen Dollar eingespielt, dicht gefolgt von Footloose (einem Remake eines Tanzfilmes aus dem Jahr 1984). Die Originalkurzgeschichte von Richard Matheson wurde schon 1956 veröffentlicht, 1963 wurde eine Episode in der Twilight Zone mit dieser Geschichte als Grundlage abgedreht und ausgestrahlt.

Insgesamt 17 animatronische Roboter wurden eigens für den Film gebaut, für die Kampfszenen wurde das so genannte Motion Capturing Verfahren eingesetzt. Die Geschichte ist im Zeitraum 2020 angesetzt und beschreibt eine dystopische Gesellschaft. Im Mittelpunkt steht eine Vater-Sohn Geschichte, Sohn und Vater sollen zusammen einen Roboter bauen, der den amtierenden Champion herausfordern soll. Regisseur Levy (Nachts im Museum 1 und 2, Pink Panther, Date Night) ist eigentlich für Komödien bekannt, konnte aber für das Projekt Real Steel gewonnen werden. In Deutschland wird der Film ab dem 3. November anlaufen.



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