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RWE erhält Genehmigung für Offshore-Windpark

Der Energiereise RWE (Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk) hat heute die offizielle Genehmigung zum Baubeginn des Offshore-Windparks Innogy Nordsee 1 erhalten, dies bestätigt der Konzern in einer Presseerklärung. Die erste Ausbaustufe des Windparks soll dabei eine Leistung von 330 Megawatt erreichen. Die 54 Windräder sollen 40 Kilometer nördlich der Insel Juist aufgestellt werden, insgesamt 34 Quadratkilometer Fläche benötigt man zum Ausbau. Des Weiteren sind Windpark Innogy Nordsee 2 und 3 ebenfalls in Planung, am Ende sollen hier insgesamt 1000 Megawatt Strom hergestellt werden können. Damit soll der Innogy Windpark der größte seiner Art in Deutschland werden.

In einer Tiefe von 26 bis 34 Metern sollen die Pfähle für die Windräder in den Meeresboden eingebracht werden, die Weiterleitung des erzeugten Stromes ist noch in Planung. Insgesamt drei Milliarden Euro soll Deutschlands größter Windpark am Ende kosten. Die Genehmigung für RWE zum Bau des Offshore-Windparks hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie erteilt.



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