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Star Wars: Episode 7 – Gerüchteküche brodelt wieder

Nachdem es um das Weltraum-Epos lange Zeit relativ ruhig war, beginnt nun die Gerüchteküche wieder zu brodeln.

Erneut tauchen zahlreiche Namen auf, die mit „Star Wars: Episode VII“ in Verbindung gebracht werden – und Gerüchte um die Story der Fortsetzung der Saga.

„Star Wars: Episode VII“ – Drehbeginn im Frühjahr

Vieles rund um die Fortsetzung des „Krieg der Sterne“ ist derzeit noch ungewiss. Fakten dringen kaum nach außen. Lediglich Gerüchte machen mal hier, mal da die Runde. Selbst der Drehbeginn ist noch ein Mysterium.

Während im vergangenen Jahr noch lange Zeit der 21. Januar 2014 als Start der Dreharbeiten zu „Star Wars: Episode VII“ gehandelt wurde, ist dies bereits seit geraumer Zeit hinfällig. Als Drehbeginn wird stattdessen nun der April oder gar der Mai 2014 gehandelt. Genaueres ist weiterhin unklar.

Die Gerüchteküche brodelt

Im Jahr 2013 konnte man noch davon ausgehen, dass munter jede Woche neue Namen in die Runde geworfen werden: von relativen Newcomern bis hin zu Hollywood-Stars. Die Gerüchteküche brodelte heiter vor sich hin.

Mittlerweile hat sich der Hype – vermutlich auch aufgrund der weiterhin mangelnden Informationen zur siebten „Star Wars“-Episode – gelegt und es tauchen nur gelegentlich Namen wieder oder neu auf dem Spielfeld auf.

Trotz der offenen Castings, die im November und Dezember in den USA sowie auch in Großbritannien stattfanden, verhielt sich die Gerüchteküche um „Star Wars: Episode VII“ in den vergangenen Wochen relativ ruhig. Zumindest bis jetzt.

Neue Namen heizen Diskussionen erneut an

Gänzlich neu in der Runde tauchen nun in einem Artikel von The Hollywood Reporter die Namen Michael Fassbender, Adam Driver und Hugo Weaving auf. Diese waren bislang an keiner Stelle genannt worden.

Hartnäckig hielten sich dagegen bislang unter anderem die Namen Benedict Cumberbatch, Chiwetel Ejiofor, Sullivan Stapleton und neuerdings auch Jesse Plemons. Jedoch äußern sich weder Disney und Lucasfilm, noch die Agenten der jeweiligen Stars zu den Gerüchten und Spekulationen.

Drehbuch „Episode VII“ – Der Schwerpunkt verlagert

Während zunächst Oscar-Gewinner Michael Arndt angeheuert wurde, um aus den Entwürfen von „Star Wars“-Schöpfer George Lucas ein Drehbuch zu verfassen, sorgte vor einigen Monaten die Nachricht für Schlagzeilen, Arndt habe das Projekt verlassen und das Drehbuch würde von Regisseur J.J. Abrams und „Star Wars“-Experte Lawrence Kasdan geschrieben werden.

Zunächst äußerten sich Disney und Lucasfilm dahingehend, Arndt hätte andere Verpflichtungen, die sich mit den künftigen Episoden überschnitten, doch – wie The Hollywood Reporter nun weiter berichtet – gab es Differenzen zwischen der Vorstellung von Abrams und den Ideen von Arndt.

Kann man dem Bericht Glauben schenken, soll Abrams anstreben, die „großen Drei“ – Luke Skywalker (Mark Hamill), Leia Organa (Carrie Fisher) und Han Solo (Harrison Ford) – wieder in den Mittelpunkt zu stellen, während die nächste Generation vorerst in Nebenrollen auftaucht, ehe sie in „Star Wars: Episode VIII“ und „Star Wars: Episode IX“ das Zepter übernimmt. Demnach sollen ebenso bereits Charaktere aus dem Drehbuch verschwunden sein, die Arndt entworfen hatte.

„Star Wars: Episode VII“ – Der Kinostart

Lange Zeit war auch der Kinostart von „Star Wars: Episode VII“ ein Mysterium, vor allem aufgrund der Tatsache, dass die Zeit für ein solches Mega-Projekt langsam knapp wird und Medien und Fans lange von einem Kinostart im Mai 2015 ausgingen, da dies traditionell der Monat für einen „Star Wars“-Kinostart ist.

Noch Ende 2013 gaben Disney und Lucasfilm bekannt, dass dem nicht länger so wäre. Der Kinostart für „Star Wars: Episode VII“ liegt für die USA somit auf dem 18. Dezember 2015. Davon, dass sich der deusche Kinostart am US-Termin orientiert, kann ausgegangen werden.



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