Gesellschaft

Südafrika: Vermeintliche Auferstehung eines Toten

In Südafrika kam es zu einer kuriosen Begebenheit, ein vermeintlich toter Mann ist in der Leichenhalle wieder erwacht und war 24 Stunden  eingesperrt. Trotz seiner Schreie wurde er nicht herausgelassen, vielmehr haben anwesende Personen angenommen, der Mann sei ein Geist und sind deswegen geflohen. Der 50 jährige Mann wurde zu Unrecht für Tod erklärt, wie nun die Verantwortlichen feststellen mussten.

Am Samstagabend konnte die Familie den besagten Mann nicht wecken und nahmen daher an, dass er verstorben sei. Sie verständigten prompt die entsprechende Leichenhalle in der Nähe von Libode (Provinz Ostkap in Südafrika). Dort wurde der Mann eingeliefert und saß anschließend 24 Stunden fest. Nachdem das Fauxpax bemerkt wurde, haben die alarmierten Angestellte sofort einen Rettungswagen bestellt. Der Mann wurde im Krankenhaus aufgrund einer Dehydration behandelt.

Ärzte aus Südafrika kritisieren die gängige Methode in ländlichen Gegenden, dass Menschen ohne Konsultation eines Arztes für Tod erklärt werden. Auch in Europa ist es umstritten, wann ein Tod wirklich eintritt

 



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