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Syrien: Assad droht mit Blutbad

Der syrische Präsident Assad hat den arabischen Völkern mit einem Blutbad gedroht, falls diese Truppen nach Syrien entsenden sollten. Ein Rebellenvertreter bat indes um internationale Hilfe. Wörtlich sagte ein Regierungssprecher: „Das stolze syrische Volk werde keine ausländische Einmischung dulden“.

Asad: Gegner mit harter Hand zerschlagen

Weiter sagte der Sprecher: „Es wäre bedauerlich, wenn arabisches Blut auf syrischem Boden vergossen würde“. Derweil zeigt die Entsendung arabischer Beobachter bei dem Regime von Asad keinerlei Wirkung. Mindestens 5400 Menschen wurden nach UNO-Angaben seit März letzten Jahres im Zuge der Proteste gegen das Assad-Regime getötet. Das Mandat der arabischen Beobachter endet am Donnerstag dieser Woche. Die Arabische Liga muss nach d em Abschlussbericht entscheiden, wie sie gegen das Land vorgehen will. Asad lässt derweil Kriegsgeschrei ertönen. So will er seine Gegner „mit harter Hand zerschlagen“. Wie sich die Lage weiterentwickelt, bleibt abzuwarten. Ob es zu einer Militäraktion kommen wird, bleibt ebenso offen, wie mögliche neue diplomatische Vorstöße.



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