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UN: 2900 Tote bei Unruhen in Syrien

Das Menschenrechtskommisariat der UN hat die Anzahl der Toten, die im Zuge der Unruhen in Syrien bislang getötet wurden, auf über 2900 Menschen beziffert. Die Proteste gegen die Regierung von Bashar al-Assad und seiner Baath-Partei brach Mitte Februar aus. Die Proteste wurden gewaltsam unterdrückt, nach Augenzeugenberichten wurden zehntausende Menschen inhaftiert. Am Mittwoch scheiterte eine UN-Resolution im Sicherheitsrat, weil China und Russland gegen diese gestimmt haben. In Syrien selber versucht Assad die Wogen zu glätten und hat Regionalwahlen für den 12. Dezember ausgerufen. Diesen Entschluss verkündete die syrische, staatliche Nachrichtenagentur SANA am 23. August.



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