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Und dann kam Stromberg (in die Kinos)!

Die Fans haben lange gewartet! Doch nun ist er endlich wieder da. Vom engen Büro geht es nun auf die große Leinwand. Und das Ende der Capitol-Versicherung, wie man sie bisher kannte,  ist auch beschlossene Sache. Die Rede ist natürlich von Stromberg.

 

Die Zeit des Wartens ist vorbei

Vor zehn Jahren lief Stromberg das erste Mal über die deutschen Bildschirme. Und zwei Jahre ist es her, dass die finale Folge der Serie ausgestrahlt wurde. Doch nun ist Deutschlands beliebtester Büro-Fiesling wieder unterwegs und spaltet die Nation in zwei Lager.

Stromberg kann es nicht jedem Recht machen

Die einen lieben Bernd Stromberg für seine bösen, sarkastischen und manchmal auch nicht ganz jugendfreien Sprüche. Und die Anderen  können mit ihm einfach nicht viel anfangen. Das hindert Stromberg aber nicht, in seinem Film etwas ganz Großes vorzuhaben.

„Stromberg – Der Film“ – größer, schöner, besser?

Es geht raus aus der Serie und auch raus aus dem kleinen Büro. Denn in seinem Film hat es sich der Versicherungs-Abteilungsleiter nun in einem gläsernen Gebäudekomplex gemütlich gemacht. Natürlich wird nicht verraten, was Stromberg in seinem Film vorhat. Er selbst sagt dazu: „Das ist so: Wenn du als Rembrandt jahrelang im Orchester sitzt und denkst: Mann, spiel‘ ich scheiße! Und dann kommt jemand und sagt: Versuch’s doch mal mit Malen.“

Große Last auf dem Film

Stromberg“-Autor Ralf Husmann und -Regisseur Arne Feldhusen sind mit diesem Film ein großes Wagnis eingegangen. Denn eine Serie auf die Leinwand zu bringen, ist in Deutschland nicht immer von Erfolg gekrönt. Darüber hinaus sind sie den Fans der Serie auch einiges schuldig. Denn diese haben mit einer Million Euro per Crowdfunding erst für die Realisierung des Films gesorgt.

Alles, wie gewohnt

Die Fans können sich auf einen Stromberg freuen, den sie kennen. Und auch sonst hat sich nicht viel geändert. Aber es kommt auch ein wenig Bewegung in den typischen Seriencharakter. Aufgrund der der 50-Jahr-Feier der Capitol-Versicherung geht die Abteilung Schadensregulierung unter Stromberg auf einen Betriebsausflug – ohne Wiederkehr.

Fast alle sind dabei

Da die Serie nicht nur von Stromberg, sondern auch von den weiteren Charakteren lebte, sind auch im Film die wichtigsten Schlüsselfiguren dabei.  Das gehören das Mobbing-Opfer Ernie (Bjarne Mädel), Strombergs Schwarm Jennifer (Milena Dreißig) und das Büro-Paare Ulf und Tanja (Oliver Wnuk und Diana Staehly). Die beiden bringen zur Betriebsfeier auch noch ihr Pflegekind mit. Und Marvin hat es faustdick hinter den Ohren.

Wer sich selbst von Stromberg und seinem ersten Kinofilm überzeugen will, hat ab heute die Gelegenheit dazu.



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