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US-Justizministerium: Kartellklage gegen E-Book-Verlage und gegen Apple

Das US-amerikanische Justizministerium hat gegen zwei US-amerikanische Verlagshäuser und gegen den Apple-Konzern eine Kartellklage eingereicht. Als Grund für die eingereichte Kartellklage gilt die E-Book-Preisgestaltung seitens der E-Book-Verlage.

US-Justizministerium: Zum Vergleich angeblich bereit

Diese sollen durch die Preisgestaltung ein konsumentenschädliches Verhalten an den Tag gelegt haben. Zunächst galt die Klage fünf Verlagen.

Dem Vernehmen nach soll sich das US-Justizministerium jedoch bereit erklärt haben, eine Einigung im Zuge eines Vergleichs herbeizuführen.

Diese Regelung sollen angeblich die von der Kartellklage betroffenen Verlage „HarperCollins“, „Simon&Schuster“ und „Haschette“ in Anspruch genommen haben.

„Macmillian und „Penguin“ sollen demnach die gerichtliche Auseinandersetzung gesucht haben.

Neben der Klage des US-Justizministeriums haben sich nun auch sechzehn der US-amerikanischen Bundesstaaten der Kartellklage angeschlossen.

Klage auf Apple-Konzern ausgeweitet

Die Klage soll sich zudem nun auch auf den Apple-Konzern erstrecken. Auch die EU-Kommission geht mittels einem Ermittlungsverfahren zurzeit gegen Apple vor.

Hierbei soll es unter anderem dem Vernehmen nach um Preisabsprachen gehen, welche einem konsumentenschädlichen Verhalten gleichkommen würden. Zumindest sieht das US-Justizministerium die konkrete Gefahr von Preisabsprachen bei Apple und den E-Book-Verlagen als gegeben an.



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