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US-Präsidentschaftswahl:Swing-State Florida geht offenbar an Obama

Bei der US-Präsidentschaftswahl liegen die ersten Ergebnisse vor. Demnach führt Mitt Romney in Indiana, und Kentucky. Vermont mit seinen drei Wahlmännerstimmen geht an Barack Obama. Im wichtigen Swing-State Florida führt Obama ersten Ergebnissen zufolge mit 55: 45 Prozent.

Damit wäre Obama einer der wichtigen Battleground-Staaten sicher. Indiana indes geht mit 58:44 Prozent an den Herausforderer Mitt Romney. Weitere Ergebnisse werden in etwa einer Stunde erwartet. Umkämpft ist indes der Wahlausgang in Virginia, ebenfalls ein „Swing-Stae“. Romney gewinnt derweil auch in Kentucky sicher. Ergebnisse aus Georgia und South Carolina liegen derzeit noch nicht vor. Georgia sendet 16 Wahlmänner.

South Carolina sendet 9 Wahlmänner. Virginia stellt 13 Wahlmännerstimmen. Ob am Ende Florida tatsächlich an Obama gehen wird, bleibt abzuwarten. Insgesamt liegt derzeit Romney vorne. Allerdings dürfte sich das Bild sehr bald ändern, wenn die Ostküstenstaaten ausgezählt sind. Derweil dürfen die Wähler in New Jersey bis Freitag abstimmen. Als Grund wird der Hurrikan „Sandy„ angegeben. Bemerkesnwert dabei ist die Tatsache, dass die Wähler per E-Mail abstimmen können. Für deutsche Verhältnisse eigentlich fast nicht vorstellbar, in den USA offenbar Ausdruck von Demokratie. Derweil führt Romney mit 19:3 sicheren Wahlmännerstimmen. Mit Spannung werden die Ergebnisse aus Ohio erwartet.



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