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US Vorwahlen: Romney siegt auch in New Hampshire

Mitt Romney siegt auch bei den zweiten US-Vorwahlen. In New Hampshire konnte er knapp 38 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Der zweitplatzierte Ron Paul kam auf knapp 24 Prozent der Stimmen. Auf Rang drei kam der Ehemalige Gouverneur von Utah, Jon Huntsmann. Der ehemalige Präsident des US-Abgeordnetenhauses kam indes nur auf 10 Prozent der Stimmen. Der bei der Wahl in Iowa noch triumphierende Rick Santorum erreichte diesmal nur etwa 9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Der einstige Mitfavorit Rick Perry kam mit nur einem Prozent auf den letzten Platz.

South Carolina: Romney wird es schwer haben

Bei den nächsten Vorwahlen in South Carolina geben jedoch vorwiegend streng christliche Wähler den Ausschlag. Daher dürfet das Rennen für Romney noch nicht gelaufen sein. Denn Mitt Romney ist Mormone und dürfte es bei den nächsten Vorwahlen entsprechend schwer haben, zu gewinnen. Romney selbst gab sich gestern entsprechend siegessicher und nahm bereits Obama als Gegner ins Visier. Hier sollte jedoch der Satz gelten, wer zuletzt lacht, lacht am besten, ob dies auf Romney zutrifft, der gestern allen Grund zum Lachen hatte, wird die nächste Vorwahl zeigen.



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