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US-Wahlen: Obama führt mit 64:40 Wahlmännerstimmen

Nachdem die erste Runde an Mitt Romney ging, liegt nun Präsident Barack Obama an Wahlmännerstimmen vorne. Neben Connecticat, Delaware, District of Columbia, Illinois, Massachusetts, Maryland, Maine und Rhode Island gehen allesamt an Barck Obama. Mitt Romney holt indes Oklahoma und Georgia.

Insgesamt liegt Obama nunmehr mit 64:40 Stimmen vorne. Interessant ist insbesondere das Ergebnis aus Massachusetts, dem Heimatstaat von Mitt Romney. Dort führt nämlich Obama. Die Ergebnisse aus Ohio und Florida indes liegen derweil noch nicht vor. In Florida liegen mittlerweile mal Obama mal sein Herausforderer Mitt Romney vorne. Sah es anfangs für Obama nicht allzu gut aus, scheint sich nun das zu bewahrheiten, was alle Experten prognostizierten.

Landesweit liegen die Ergebnisse zwischen Romney und Obama nahezu gleichauf, zum Ende hin führt jedoch Obama, dank d es Wahlsystems „The winner takes it all“. Dank dieses Wahlsystems fallen nämlich die Stimmen für den unterlegenen Kandidaten im jeweiligen Bundesstaat unter den Tisch und werden nicht gezählt. In Ohio liegt Barack Obama nach ersten Prognosen vorne, während in Florida mittlerweile wieder Romney mit 51:49 Prozent führt. In Florida dürften nicht zuletzt die Hispanics die Wahl entscheiden. Derzeit sind in Florida 50 Prozent der Stimmen ausgezählt. Auch bei den Senatswahlen zeichnen sich Siege für die Demokraten ab. Zudem hat bereits ein unabhängiger Senator seinen Sitz verteidigen können.



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