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Kino-Film: „World of Warcraft“: Cooper gibt Einblick in Handlung

„World of Warcraft” ist wohl selbst denjenigen ein Begriff, die mit Videospielen nichts anzufangen wissen. Schon zahlreiche Male machte der Titel in unterschiedlichsten Zusammenhängen Schlagzeilen.

Zuletzt aufgrund der Tatsache, dass nach dem weltweiten Erfolg des Spieleklassikers ein Kinofilm auf dem Plan steht.

Es ist wohl einer der Filme, auf die die Gaming-Welt schon lange wartet. „World of Warcraft“ – oder kurz „WoW“ – schafft es auf die große Leinwand. Nach Monaten der Gerüchte und Spekulationen wurde die Videospiel-Verfilmung bestätigt. Es dauerte weitere Wochen, bis die ersten Casting-News durch das Netz geisterten.

Dominic Cooper in „World of Warcraft“

Einer der Darsteller ist Dominic Cooper. Einen Namen auf der Kinoleinwand machte er sich als Howard Stark in „Captain America: The First Avenger“ und als Henry Sturges in „Abraham Lincoln: Vampirjäger“.

Neben einem kurzen Auftritt im kommenden zweiten „Captain America“-Abenteuer wird er 2014 auch als Hauptdarsteller in einer weiteren Spieleverfilmung zu sehen sein: „Need for Speed“ (Kinostart: 20. März 2014).

Nicht ganz so schnell aber sicherlich nicht weniger actionlastig wird es für ihn in „World of Warcraft“ zugehen, dessen Story er gegenüber CraveOnline erklärte.

„World of Warcraft”: Die Story des Films

In „World of Warcraft” wird die Welt vorgegeben. Die Geschichte erspielen sich allerdings die Gamer selbst. Stück um Stück wächst so eine Fantasy-Welt für die mittlerweile auch schon zahlreiche Kapitel und Erweiterungen veröffentlicht wurden. Jeder Spieler baut sich somit also seine eigene Geschichte.

Eine knifflige Herausforderung also einen Film zu erschaffen, für den es Millionen unterschiedliche Vorlagen gibt. Die Skepsis unter den Gamern bleibt daher.

Dominic Cooper erklärte nun CraveOnline gegenüber, wie der Film aufgebaut sein werde und dass es eine Handlung gebe, die man mit unserer heutigen Welt vergleichen könne. So ginge es neben zahlreichen Fantasy-Geschöpfen auch um Menschen, die sich in einer schwierigen Welt vorfinden, die sie über Jahrhunderte ausgebeutet haben.

Dies sei eine Handlung, die sehr persönlich wäre, da man eine Verbindung zum Alltag herstelle. Daher verspricht der Darsteller, die Story sei durchaus kurzweilig.

Der Erfolg von „World of Warcraft”

„World of Warcraft” ist MMORPG des Spieleentwicklers Blizzard Entertainment. In dieser Form existiert es seit nunmehr zehn Jahren und wusste über diese Zeit Millionen von Gamer zu begeistern.

Regelmäßig erscheinen Erweiterungen, die die vom Spieler geschaffene Handlung um neue Karten, Kapitel und Möglichkeiten ausbauen.

Ob „World of Warcraft” auch als Kinofilm zu überzeugen weiß, muss sich erst noch herausstellen. Traurige Tatsache ist, dass zahlreiche Videospiel-Verfilmungen oftmals scheitern und beim Publikum unten durch fallen.

World of Warcraft auf der großen Leinwand

Der derzeit unter dem Titel „Warcraft“ gelistete Film wird von Regisseur Duncan Jones inszeniert, der zusammen mit Charles Leavitt auch das Drehbuch liefert.

Für Hauptrollen wurden neben Dominic Cooper Ben Foster („X-Men: Der letzte Widerstand“), Travis Fimmel („Vikings“), Paula Patton („Mission: Impossible – Ghost Protocol“), Toby Kebbell („The Counsellor“) und Robert Kazinsky („Pacific Rim“) verpflichtet.

US-Kinostart wird der 11. März 2016 sein.



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