Gesundheit

Yoga mausert sich zum Breitensport

Bis vor einigen Jahren galt Yoga noch als Geheimtipp und war mehr oder weniger spirituellen Menschen vorbehalten.

Mittlerweile mausert sich Yoga zu einem Breitensport und liegt voll im Trend.

Doch was ist wirklich dran an der fernöstlichen Tradition Yoga?

Die Aussage, die hinter der sanften Sportart Yoga steht: es bringt Körper und Geist ins Gleichgewicht, es macht schlank, schön und vor allem sexy. Das Model Luba zeigte dies während der letzten Woche sehr eindrucksvoll und lässt sich dabei nackt fotografieren. Besonders beeindruckend: ihre Muskeln sind bis in jede Faser sichtbar.

Yoga im Trend

Es gibt viele Sportarten, die während eines Lebens ausprobiert werden. Der Turnverein in Jugendjahren, das Fitnessstudio im heranwachsenden Alter und mittlerweile auch Yoga.

Es handelt sich hierbei um eine indische Philosophie, die früher sehr stark mit der esoterischen Richtung in Verbindung gebracht wurde. Mittlerweile zieht es mehr als fünf Millionen Deutsche auf die Matte und der Trend geht weiter.

Der Ursprung der indischen Lehre Yoga

Yoga ist eine indische Lehre, die in etwa 5.000 Jahre alt ist. Bei diesem Sport werden körperliche Übungen mit Atemtechniken und auch Meditation kombiniert. Dabei wird das Ziel verfolgt, dass Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht gebracht werden sollen.

Die innere Ruhe soll also gefunden werden und das mit fast mehr als hundert verschiedenen Yoga-Arten.

Ist Yoga wirklich sinnvoll?

Yoga verspricht Entspannung, Beweglichkeit und auch eine gesunde Körperhaltung. Yoga ist also das Beste, was für Körper und Geist getan werden kann. Unter anderem wird durch die Übungen die Wirbelsäule aufgerichtet. Dabei ähnelt das Ganze durchaus auch dem Stretching. Es kommt unter anderem zur Entkrampfung von verspannten oder verkürzten Muskeln und Sehnen, so dass Blut und Sauerstoff besser transportiert werden können.

Die Atmung bekommt einen sehr großen Stellenwert. So ist es eine altindische Auffassung, die besagt, dass mit jedem Atemzug auch Prana, also kosmische Energie, aufgenommen wird. Jedoch sollten einige Übungen bei akuten oder chronischen Leiden unterlassen werden. Hier sollte vorher der Rat eines Arztes eingeholt werden.

Die Energien besser fließen lassen

Das Ziel der Yoga-Übungen ist es, dass Energien besser fließen sollen, dass Entspannung sich im gesamten Körper breit macht. Dabei wird Yoga auch zur Stressbewältigung genutzt. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass Yoga eine hohe Konzentration erfordert.

Auch muss bei den Übungen auf die Haltung von Schultern, Beinen, Armen, Füßen und Händen geachtet werden. Nunmehr muss noch richtig geatmet werden. Eine perfekte Ablenkung also von den Alltagssorgen.

Yoga versus Fitness-Studio

Die Bewegungen beim Yoga sind langsam und fließend. Das heißt also auch, dass die Verletzungsgefahr relativ gering ist. Dabei formt Yoga auch noch schöne Muskeln. Ausgewogene Übungen, die zwischen Stärkung und Dehnung liegen, pumpen die Muskeln quasi auf.

Yoga ist praktisch für jeden geeignet und kann an die körperliche Verfassung angepasst werden. Daher ist auch Yoga für Kinder und auch Schwangere möglich. Und sanfte Sportarten in der Schwangerschaft sind besonders wichtig, wie im Artikel Sport in der Schwangerschaft empfehlenswert beschrieben. Wer beispielsweise Bandscheibenbeschwerden hat, sollte sich natürlich in erster Linie vom Arzt beraten lassen.

Verschiedene Kurse für Anfänger bis Profis

Für Anfänger ist es wichtig, dass kleine Kurse aufgesucht werden. Nur so kann der Lehrer feststellen, ob die Übungen auch wirklich richtig gemacht werden und gegebenenfalls korrigieren. Die Yoga-Namen der Übungen stammen übrigens aus der Orientierung an der Natur, die vor 5.000 Jahren vorherrschte.



Erstellen Sie den ersten Kommentar!

Kommentieren

Sie müssen eingeloggt sein um zu kommentieren.